In der letzten Zeit begenen mir regelmäßig in der Presse Texte zur koreanischen Küche, die mir persönlich sehr gefallen, da dadurch ersten noch weiter koreanische Küche verbreitet wird, als sie so schon v.a. in den Großstädten ist und natürlich auch, weil ich meine Ernährung seit dem Weltenwechsel noch immer nicht umgestellt habe. Dies läuft darauf hinaus, dass wir gerade in der Regel abends immer koreanische Speisen genießen. Letztens gab es beispielsweise 두루치기 (Duruch’igi), scharf mariniertes Schweinefleisch angebraten mit Kimchi und Tofu oder auch eine leckere 감자국 (Kamjaguk), eine scharfe Kartoffelsuppe mit Möhren, Porree, Zwiebeln und Rindfleisch. Gerade zu der kalten Jahreszeit tun diese würzig frischen Speisen sehr gut. Sie heben nicht nur die Stimmung, sondern sind auch sehr nahrhaft und helfen beim Stressabbau, denn laut koreanischen Volksmund machen scharfe Speisen glücklisch, da Sie verstärkt im Körper die Produktion von Glückshormonen auslösen wie die alt bewährte Schoki.
Weitere Rezepte in der Presse gab es vor kurzem bei der Zeit mit einem Artikel „Koreanisches Essen: Bibimbap, Banchan und Kimchi“ sowie auch in der letzten Welt am Sonntag vom 28. November mit dem Titel „Bibimbap (Gedünsteter Reis mit Gemüse und mariniertem Rindfleisch)„.
Nichts desto trotz habe ich natürlich auch immer noch etwas für die europäische Küche übrig und war letztens total glücklich seit langem wieder mal eine Lasagne zu essen. Sobald wir in unseren eigenen vier Wänden sind, geht es dann wohl richtig los ;-))




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