Es ist wirklich schon länger her, dass ich einen Film von Kim Ki-duk gesehen habe, aber mit der Filmrezension der Zeit „Der eigenen Schwäche auf der Spur“ zu seinem neuen Film „Arirang“ erklärt sich auch die längere schöpferische Untätigkeit des koreanischen Regisseurs Kim Ki-duk, der mit seinen Filmen eher bei dem westlich-europäischen Publikum auf Interesse gestoßen ist als bei dem heimischen Publikum.

Ich werde es leider nicht schaffen, den Film im Kino zu sehen, aber vielleicht gibt es ja ein paar interessierte Cineasten, die sich selbst ein Bild machen wollen.

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Ich bin Julia

und liebe meinen leicht chaotischen (Familien- und Berufs)Alltag und beschäftige mich sehr gerne mit der Frage, wie viele Heimat(en) es gibt und wie es riecht, schmeckt und anfühlt.

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