Zufällig bin ich die Tage wieder auf eine Filmempfehlung von „Das Lied in mir“ mit Jessica Schwarz gestoßen. Sie spielt darin eine junge Frau, die plötzlich am Flughafen in Buenos Aires ein Lied aus der Kindheit hört und dem nachgeht. Dabei stellt sich heraus, dass sie adoptiert ist und macht sich auf die Suche nach ihrer leiblichen Familie und ihrer Geschichte.

Es ist schon eine Weile her, dass ich den Film gesehen habe, aber ich fand ihn gut, unterhaltsam. Es ist ein ruhiger Film, in dem die Zweifel, Wut und der Ärger sowie auch die inneren Prozesse der Protagonistin und ihres Adoptivvaters eine wichtige Rolle spielen. Persönlich konnte ich mich nur ein einigen Punkten als Adoptierte wiederfinden, aber das ist ja auch in Ordnung.

Wer ihn also noch nicht gesehen hat und Interesse hat. Der hat hier auch noch einmal die Möglichkeit:

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Ich bin Julia

und liebe meinen leicht chaotischen (Familien- und Berufs)Alltag und beschäftige mich sehr gerne mit der Frage, wie viele Heimat(en) es gibt und wie es riecht, schmeckt und anfühlt.

Hier gibt es eine Mischung aus meinem persönlichen Gedanken, Buchempfehlungen, Rezepten und Reisen.

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