Ich liebe es zu Reisen und seit einigen Jahren denke ich, dass das Leben eine Reise ist. Durch Höhen und Tiefen, Ängste, Ortswechsel und dadurch Begegnungen mit mir und anderen Menschen durch das Finden von Gemeinsamkeiten und Unterschiede.

Morgens vom Zug aus

Ich liebe es zu Reisen und ich bin meinem Mann überaus dankbar, dass er es genauso oder fast noch mehr liebt als ich, da er bei uns für die Reiseplanung verantwortlich ist.

Besonders wichtig ist uns beim Reisen gutes Essen, schöne bzw. besser gesagt beeindruckende Landschaften und Orte zusammen mit netten Menschen und bereichernden Kontakten vor Ort zu haben.

Besuch eines Tempels in Chiang Mai

Daher stand der Sommerurlaub dieses Jahr sehr unter dem Motto „Familientreffen mit der angeheirateten Familie in Vietnam und Thailand“. Wir hatten 16 Tage inklusive Reisetage für 6 Orte. Also aus europäischer Sicht eher die asiatisch-koreanische Variante des Reisens, nämlich so viele Orte wie nur möglich in relativ kurzer Zeit zu sehen.

Mit dem Nachtzug von Bangkok nach Chiang Mai

Mir hilft bei solchen Reisen immer die Sichtweise, keinen Erholungsurlaub zu erwarten, sondern ganz viel Abenteuer. Daher kann ich mich auch schon bei der Abreise „entspannen“ bzw. freue mich einfach, wenn es endlich losgeht zum Flughafen. Unsere Stationen dieses Jahr waren Wien – Singuapur – Danang – Hoi An – Bangkok – Pattaya – Bangkok – Chiang Mai – Singapur – Wien.

Strand in Pattaya

Kurz gefasst: Es war anstrengend aber auch wunderbar. Denn wir durften die (Schwieger- bzw. Groß)Eltern und den Schwager aka Onkel treffen und sehr intensiv Zeit miteinander verbringen. So jung werden wir nie wieder zusammenkommen, wenn wir denn in dieser Konstellation nochmals wieder so zusammenkomme. Und dieses Wissen hat mich sehr dankbar sein fühlen lassen.

Besonders war jedoch auch zu jeder Zeit das Essen und die Liebe zu Land und Kultur. Und dazu schreibe ich vielleicht dann in einem anderen Post mehr.

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Ich bin Julia

und liebe meinen leicht chaotischen (Familien- und Berufs)Alltag und beschäftige mich sehr gerne mit der Frage, wie viele Heimat(en) es gibt und wie sie riecht, schmeckt und sich vor allem anfühlt.

Hier gibt es eine Mischung aus meinem persönlichen Gedanken, Buchempfehlungen, Rezepten und Reisen.

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